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SEO Denken bei karriere.at

Wenn wir bei karriere.at an SEO denken, dann denken wir an 3 Bereiche, die wir optimieren können und müssen. Es reicht nicht aus, sich ausschließlich auf einen Bereich zu konzentrieren. Es müssen alle 3 Bereiche optimierbar sein und auch ständig optimiert werden.

Zwei Beispiele dazu:

  • Es bringt nichts, eine super schnelle Webseite zu haben, auf dem wertloser Inhalt angezeigt wird, der dem Besucher keinen Mehrwert bietet.
  • Es bringt auch nichts, tausende von Backlinks auf eine Webseite zu bekommen, die schlechte UX Werte wie hohe Bounce Rate und/oder lange Ladezeiten aufweist.

SEO funktioniert auf lange Sicht nur, wenn an allen 3 Bereichen gearbeitet wird.

DEV / UX

Unter diesen Bereich fallen alle technischen Themen, die mit einem Webauftritt in Verbindung stehen. Ob der Bereich User Experience auch unter Entwicklung fällt, kann man diskutieren. Bei uns gehört UX in die Entwicklung, da wir uns hier darum kümmern, dass unsere Webseiten mega schnell und UX Kennzahlen wie Bounce Rate, Seitenaufrufe / Besucher usw. überwacht und optimiert werden.

Content

Kommt ein Besucher auf eine Webseite, hat dieser einen bestimmten Wunsch bzw. im Prinzip eine Frage. Kann die besuchte Webseite schnell und einfach eine Antwort auf diese Frage geben, hat diese Webseite für den Besucher einen Mehrwert gebracht.

Der Ersteller eines Inhalts hat sein Ziel erreicht, wenn er damit den “Need” seines Besuchers erfüllen kann. Egal ob in Textform, als Video oder mit Bildern. Die Art der Aufbereitung ist somit irrelevant, solange ein Nutzen für den Besucher entsteht.

Ohne externe Links funktioniert SEO leider immer noch nicht. Aber irgendwie macht es ja auch Sinn. Verlinkt eine andere Webseite auf die eigene Webseite, wird das als “positives Signal” gewertet. Man spricht hierbei von einem Backlink, der entweder keinen, einen geringen oder großen Mehrwert für die eigene Webseite haben kann.

Im allerbesten Fall entstehen alle externen Links durch andere Webmaster, die freiwillig auf die eigene Webseite verlinken, da sie dadurch einen Mehrwert für dessen Besucher sehen.

Zu internen Links gibt es drei wichtige Regeln:

  • Je wichtiger eine Seite ist, desto öfter sollte diese sinnvoll intern verlinkt werden.
  • Jede SEO relevante Seite, soll mindestens einen internen Link bekommen.
  • Jede Seite soll auf eine gesunde Anzahl, von anderen SEO relevante Seiten, verlinken.

Das war jetzt ein sehr allgemeiner Ausflug zum “SEO-Denken” bei karriere.at. Natürlich verfolgt nicht jeder den selben SEO Ansatz. Für uns funktioniert dieser Weg seit Jahren jedoch sehr sehr gut. Um diesen Ansatz erfolgreich verfolgen zu können, muss eine starke Zusammenarbeit zwischen Produkt Manager, Entwickler, Marketer und SEO Verantwortlichen bestehen.

- moreyh

Mori

Christian folgt stets seinem Bauchgefühl, und das hat ihn in das Entwicklungsteam von karriere.at geführt. Neben seinem eBusiness Studium versucht er zusätzlich seinen Tag mit Sport zu füllen. Sein Motto: Think big, win the world.

2015 - Das Jahr der Programmiersprachen?

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