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Das war der Hackathon 2015

Unser alljährlicher Hackathon ist vorbei … und wie immer war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Zum einen wurde wieder viel programmiert und sind alle wieder gesund nach Hause gekommen :)

12 Entwickler haben unter dem Motto “F*ck This Sh*t - Fix your biggest daily frustration at work” 24 Stunden an den dunkelsten Ecken von karriere.at gearbeitet.

Hackathon

Auch dieses mal durfte ich wieder einigen verwunderten Hotelgästen erklären warum alle diese Typen so angestrengt in die Laptops starren und was das eigentlich für eine “komische” Veranstaltung ist.

Also ein Hackathon ist ein Wettstreit unter Entwicklern die in Teams gegeneinander antreten und 24 Stunden Zeit haben etwas zu programmieren. Nach den 24 Stunden werden die Ergebnisse präsentiert und gewonnen hat das Team das am Ende von allen Beteiligten zum Sieger gewählt wird.

Die Teams und Projekte

  • Martin, Markus, Manu aka “Team Rocket” - Wir konvertieren das gesamte karriere.at-LESS auf SASS und optimieren es nebenbei auch noch.

  • Stefan, Jürgen, Günther - Firmensuche ist alt und langsam und darum wird die Suche mit Elasticsearch neu gemacht.

  • Gustl, Paul, Fred - Lets make our Mails responsive! Endlich.

  • Alex, Klemens, Markus - Jobs sollte man endlich auf Basis seiner Kenntnisse und Fähigkeiten suchen können … Skillbased-Search.

⅔ vom Team Rocket mit den passenden Shirts (… fast).

Die Location

Schauplatz war das (im Sommer) beschauliche Leogang in Salzburg, genauer gesagt das fantastische Hotel Mama Thresl das wir für zwei Tage “unsicher” gemacht haben.

Das tolle Hotel Mama Thresl.

Viel Umgebung in Salzburg.

Präsentationen

Fantastische Präsentationen am Freitag Abend. Sogar Angela war dabei.

Die Präsentationen im Thresl Think Tank.

And the Winner …

Gewonnen hat schlussendlich das Firmensuche-Team das mit Abstand von den anderen Teilnehmern zum besten Projekt gewählt wurde.

Innerhalb von 24 Stunden wurde ein Prototyp einer neuen Firmensuche erstellt die als technische Basis ElasticSearch verwendet. Der Prototyp konnte bereits in Echtdaten suchen und Features wie Seitenschaltung und Sortierung funktionierten auch schon.

Die Hauptaufgaben waren das Entwickeln eines Index-Servers inkl. API und das Implementieren der Suchlogik. Entwickelt wurde das Ganze in Java.

Fleißige Gewinner bei der Arbeit.

Fichtl

Der bekennende Ursprungsinnviertler Fichtl ist einer der Brains von karriere.at. Wenn er nicht gerade an der Software herumschraubt, sind Bücher und Filme seine Leidenschaft. Legobauen seine Obsession.

Introducing: Core Services Team

Grillen like a Boss

10 Jahre karriere.at - Betriebsausflug Mallorca